• Das Grundlektorat:

Wenn ein Autor von uns eine Zusage erhält, wird das Manuskript auf häufig wiederkehrende Fehler und Schwächen geprüft, die dem Autor mitgeteilt werden. Zudem wird die Spannung, die Logik und die Lesbarkeit des Manuskriptes kritisch betrachtet. Dem Autor werden dann Stärken und Schwächen des Manuskriptes in einer ausführlichen Auflistung der zu bearbeitenden Themen genannt. Selbstverständlich gehören hierzu auch Hinweise, wie diese Schwächen behoben werden können. Wie auch später erfolgt jeder dieser Schritte in Absprache mit dem Autor, welcher jederzeit mit Fragen und Anmerkungen auf den Lektor und das übrige Team des Hybrid-Verlages zukommen kann.

  • Das Detaillektorat:

Wenn der Autor das Manuskript überarbeitet hat, wird ihm der Autorenvertrag zugesandt. Liegt uns seine Unterschrift vor, überprüft einer unserer Lektoren den Text in Bezug auf Ausdruck, Formulierung, Satzstellung, Wortwiederholung und andere Unstimmigkeiten.

Dieser Vorgang wertet den vorliegenden Text auf und hilft dem Autor, seinen eigenen Stil kritisch zu hinterfragen, zu verfeinern und sich handwerklich zu optimieren.

  • Das Korrektorat:

Schließlich kommt der fertig lektorierte Text in die Korrektur. An dieser Stelle erhält das Manuskript den letzten Feinschliff. Dazu gehört, dass der zuständige Lektor nochmals prüft, ob sich bei der letzten Überarbeitung des Manuskriptes noch eine unschöne Formulierung (siehe oben) eingeschlichen hat. Zudem wird an dieser Stelle gleich der Buchsatz vorgenommen.

Abschließend erhält der Autor sein Manuskript in Form von Druckfahnen zur Ansicht.